Grundsätze der Gemeinnützigkeit

Mit der Gemeinnützigkeit sind eine Reihe nicht zu verachtender Benimmregeln für den Verein oder die gGmbH verbunden. Schließlich will der Gesetzgeber nur die Organisationen fördern, die sich tatsächlich auch gemeinnützig verhalten. Schatzmeister, die diese Regeln kennen, schützen ihren Verein vor unliebsamen Konsequenzen. Schärfen Sie Ihren Blick und erfahren Sie:

❶ was es heißt, die Allgemeinheit selbstlos, ausschließlich und unmittelbar zu fördern.
❷ was es bedeutet, Ihre Gewinne zeitnah verwenden zu müssen, und ob es Ausnahmen gibt.
❸  wofür Sie Ihr Vermögen einsetzen dürfen.
❹ welche Vergütungen und Zuwendungen an Mitglieder und Gesellschafter angemessen sind.
❺ wann wirtschaftliche Geschäftsbetriebe die Gemeinnützigkeit gefährden können.
❻ was passiert, wenn die Regeln verletzt werden.

Selbstlosigkeit Ausschließlichkeit Unmittelbarkeit zeitnahe Mittelverwendung Vermögensbindung Vergütung Geschenke Bewirtung Verluste im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb Kooperationen Fristen


Am Ende des Tages wissen Sie, was das Finanzamt unter "Gemeinnützigkeit" versteht und wie man deren Grundsätze im Verein umsetzt. Sie beziehen die Vorgaben in Ihre Entscheidungen mit ein und gehen steuerlichen Fettnäpchen gezielt aus dem Weg. Ihre Mittel verwenden Sie, ohne vom Finanzamt kritisiert zu werden. Sie haben jederzeit Argumentationshilfen gegenüber Mitgliedern und Gremien, sollte es einmal zu Diskussionen über Vergütungen kommen.

Für wen ist der Kurs interessant?

❶ Schatzmeister, Vorstände, Geschäftsführer und Mitarbeiter aller Vereine und gGmbHs
❷ Verbände und Steuerberater und deren Mitarbeiter

Gern bieten wir passgenaue Seminare, beispielsweise für verbandsinterne Organisationen, an.

Teilnahmegebühr

320 EUR (umsatzsteuerfrei)

Verpflegung

Pausencatering